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Archive for the ‘Kessel Buntes’ Category

Klopf klopf …

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Wie … die Tür ist verschlossen? Öhm, wie war noch mein Schlüsselwort? Dinosaurier, Muckefuck, Hechtsuppe?

Auch nach vielen versuchen will es mir nicht einfallen aber ich kenne einen netten Hausmeister und schwups stehe ich mit einem Fuß wieder in … MEINEM BLOG.

Lebt es noch? Keine Spinnweben, Wollmäuse oder gar … Leichen im Keller? Das Herze(k)lein klopft gewaltig und so wage ich einen vorsichtigen Blick und verziehe das Gesicht … Muffig ist es hier, bäähh.

Eine dicke Staubschicht hält hier alles zusammen und so putze und wienere ich, miste kräftig aus und lüfte durch … Frischluft hat noch niemanden geschadet. Bis hier wieder alles stahlt und glänzt wird es noch ein wenig dauern aber die ersten Schritte sind gemacht.

Tot Geglaubte leben länger … I’m back!

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… kann ich so finster schauen, dass es nicht selten vorkommt, dass jemand erschrocken sagt „ja ist ja schon gut“. Wenn dieser jemand aber das Geheimnis kennt, mit dem man alles aber auch alles von mir bekommt, was man will und mich völlig kampfunfähig machen kann, dann ist mein Killerblick fürn Arsch und die ganze Tarnung fliegt auf.

Es reicht, mich in die rechte Seite zu zwicken und dann schnell in die Linke und ich gehe zu Boden. Ich bin kitzelig. Und wie. Jemand schiebt mich dezent zur Seite und berührt dabei minimal meinen Rücken … nach einem quietschen vor Schreck lache ich lauthals los … Peinlich.

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Ach, mein liebes Geld. Mein liebes Geld, mein bester Freund! Man hat dich mir gestohlen. Meine Stütze habe ich verloren, mein Trost und meine Freude. Jean-Baptiste Molière

Die finanzielle Krise hat mich voll erwischt und ein Blick aufs Konto zeigt: Rote Zahlen sehen nicht besonders schön aus. Meine Gedanken wälzen sich hin und her, von der einen Gehirnhälfte zur anderen. Wie viel Geld braucht Mensch eigentlich um zu leben? Na ja, hilft ja nichts ich muss mir Gedanken machen wie ich über die Runden komme.

Ab sofort gelten folgende Regeln: nur noch einmal die Woche einkaufen und zwar im billigsten Laden. Süßigkeiten sind verboten und auch die Cola-Brause weicht dem Mineralwasser … ist eh gesünder. Markenprodukte lasse ich schnöde liegen und packe stattdessen „No Name’s“ in den Wagen. Teueres Obst und Gemüse ist ab sofort gestrichen dafür gibt’s Vitaminpillen.

Man was freue ich mich wenn ich beim Kassensturz merke das ich ganze 10 Euro eingespart habe … ganze 10 Euro … man stelle sich das mal vor … was könnt‘ ich mir davon alles kaufen!

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Pfütze

Das Wetter dürfte mir ja egal sein aber es arbeitet sich schöner, wenn die Sonne zum Fenster hereinstrahlt und die Balkontür offen steht. Wenn du das Lachen der Bälger lieben Kleinen in den Gassen hörst.

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Ich hab keinen Bock. Es gibt nichts Schlimmeres, als Putzunlust gepaart mit der Gewissheit, dass ich wirklich, ran muss. Seit Tagen geht das schon so. Außerdem müsste ich einkaufen, der Inhalt meines Kühlschranks lichtet sich bedrohlich. Teufelchen nickt beifällig und Engelchen flattert stöhnend von dannen. Nicht gut. Gaaar nicht gut.

Auf jetzt! Einkaufzettel ist schon mal geschrieben … Ein Anfang.

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Nach dem harten Wochenende sieht die Lage folgendermaßen aus.
Augen: fallen ständig zu. Nase: gerötet. Schultern: matt. Arme: lustlos.
Beine: treu ergeben. Füße: kalt. Wade, links: Zwicken. Wade, rechts: funktioniert.

Die Erkältung, die mich plagt, ist einer dieser Erkältungen, die zum Begleiter über Tage und wenn man Pech hat, auch über Wochen werden können. Mann wacht morgens auf und stellt fest. Ja, sie ist noch da. Wo sind noch mal die Tempos? Nachdem man sich die Nase geputzt hat, evaluiert man das Körpergefühl. Heldenhaft beschließt man: es geht schon. Außerdem hat man ja auch viel zu tun. Ist doch auch nicht der Rede wert so ein Schnupfen. Ja, das stimmt meistens im Prinzip. Aber die Erkältung will einfach die Aufmerksamkeit. Und wenn sie die nicht bekommt, dann bleibt sie erstmal da. Jetzt ist sie also da. Und bleibt. Aber es geht ja noch. Falls mich demnächst jemand trifft, Tempos bereithalten.

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auf meinem Balkon. Heute Morgen.

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Wie jeden morgen verlangt einer meiner Katzengnome Ausgang, wenn nicht auf der Straße dann eben auf dem Balkon. Heute habe ich Pelle begleiten Dürfen der wie immer seiner Rolle als „bissiger Kater“ des Hauses die Inspizierung seines Reichs, mit einem klaren Schluck Wasser aus einem ausrangierten Topfuntersetzer beginnt. „Du verdirbst die noch den Magen, ist doch viel zu kalt.“ Warne ich ihn noch, dann aber stockt mir der Atem. Erst drehte ich mich irritiert um weil ich die Ursache des eisigen Hauchs ergründen wollte musste aber dann entsetzt feststellen, dass ich der Producer dieses Nebels war. Der eisige Hauch kam aus meinem Mund. Kinder es herbstet gewaltig.

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