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Archive for the ‘Katzengnome’ Category

auf meinem Balkon. Heute Morgen.

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Wie jeden morgen verlangt einer meiner Katzengnome Ausgang, wenn nicht auf der Straße dann eben auf dem Balkon. Heute habe ich Pelle begleiten Dürfen der wie immer seiner Rolle als „bissiger Kater“ des Hauses die Inspizierung seines Reichs, mit einem klaren Schluck Wasser aus einem ausrangierten Topfuntersetzer beginnt. „Du verdirbst die noch den Magen, ist doch viel zu kalt.“ Warne ich ihn noch, dann aber stockt mir der Atem. Erst drehte ich mich irritiert um weil ich die Ursache des eisigen Hauchs ergründen wollte musste aber dann entsetzt feststellen, dass ich der Producer dieses Nebels war. Der eisige Hauch kam aus meinem Mund. Kinder es herbstet gewaltig.

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PhotoC

… you are killing me. Da fährt man nur einmal in die Großstadt, da stoppt man nur einmal am Süsswarenshop. Und sofort hat man die ganze Bude voll von dem Zeug. Rittersport, Knoppers, Schokowaffeln, Erdnüsse, CHIPS! Jetzt greife ich in die Dose mit den Erdnüssen und reiße mir ein Knoppers ab. Und noch eins. Es sind so viele. Meine Finger verkleben. Ich muss dieses Zeug vernichten. MEEEIN SCHATZZZZZ

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Sie betteln ständig und fortwährend um körperliche Bestätigung. Wann erlebt man es schon, dass sich ein Lebewesen in der leeren Badewanne räkelt, seinen Körper darbietet und dabei wohlig schnurrt? Dieses Flehen, angefasst und gestreichelt zu werden, je ruppiger, umso besser? Sobald ich mich hinlege, springen sie dazu. Auf mich, neben mich. Das Buch besetzend, dass man versucht ist, zu lesen. Aufmerksamkeit und Zärtlichkeiten verlangend.

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Supergemütlich ist es bei G. und T. im parkähnlichen Garten auf dem Lande in der Bauernschaft nähe Frankfurt am Main. *lufthol*

Hier nutzten wir, drei wahre Vollblutfrauen, die letzten warmen Augusttage aus und saßen auf der riesigen Terrasse einer Villa. Relaxen, Beine hoch legen und es sich als Gast gut gehen lassen war mein Part für diesen herrlichen Abend und darf jederzeit gerne wiederholt werden … *Augenzwinker*

Der Geruch der Reispfanne mit Zucchini, Tomaten, frischen Champignons und Gehacktem ließ das Wasser im Munde zusammenlaufen. Hmmmmm, lecker!

Es tröpfelte leicht und der Himmel verfinsterte sich zunehmend. Der erste Sonnenschirm wurde geholt und zum Regenschirm umfunktioniert, man liess sich schließlich nicht die gute Laune verderben. Dann wurde ich in die Spielweise von Phase 10 eingewiesen. Einem Kartenspiel ähnlich Rommee für Arme. Weit, weit, weit lag Frau Apfelkomplott zurück, all mein Flehen und Fluchen halfen nicht. Erst wollte ich Kartoffelkäferkind fertig machen, dann aber preschte Kartoffelkäfermama oder besser Pokerface, keine Miene verziehend davon. Der Schreck saß tief, gaaanz tief. Weniger der Taktik als vielmehr dem Glücksfaktor habe ich es zu verdanken das sich das Blatt sprichwörtlich wendete. Dieses Krimispiel gewann Fraa Abbelkomlodd haaaaaushoch mit Punkten. Yeeeah.

Hach, ihr Weibsen, ihr seid KLASSE! Danke für diesen tollen Abend!

Und hier ein paar kleine Impressionen:

500er (12)

… der kleine Garten. 😀

500er (2)

… Admiral von und zu Frodo

500er (13)

… Lilli(fee)

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fliege

So eine geisteskranke Fliege rummst mir ständig mit einer Affengeschwindigkeit gegen Brust, Bauch und Rücken. Ich schwöre, ich habe den 56 % Friesengeist bei Monsterbaby stehen lassen also kann es nicht am Alkohol liegen. Obwohl ich meine beiden Katzengnome um eine Gegenleistung gebeten habe, schließlich muss ich für ihr leibliches Wohl sorgen und malochen gehen, juckt sie das gar nicht und sehen dem Spektakel gelangweilt zu. Mistviecher, Elendige.

Na wardd du Fliesch, isch zerha‘ disch!! Wou habb isch blous moi Fliescheklatsch?? Unn wehe isch verwisch‘ de Type der demm Vieh e Kampfausbildung gegeb‘ hot!

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t1

„Pelle, du Verräter.“ Er ist ein großer, sehr schöner Kater mit Krallen wie Säbel, und er scheint seine Ungezogenheit bewusst zu genießen. Am hellen und lichten Tag, geradezu vor meiner brillenbestückten Nase, schreitet er zur Apfelkomp(l)ottischen-Couch hinüber, mustert sie bedächtig, streckt, zum Kratzen bereit, die Säbel heraus und … hält inne, wendet den Kopf, fängt meinen Waaach-Dich-Nur-Blick auf. Mit gespielter Gleichgültigkeit nimmt er die Pfoten wieder herunter, als hätte er nur eben mal die Elastizität der Apfelkomp(l)ottischen-Couch überprüfen wollen. Während im selben Moment, in den Heiligen-Hallen-des SchlafesYoYo mehrmals kräftig über die Apfelkomp(l)ottische-Tapete zieht. Blöde Spielregeln. Aaaaargh!

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