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Archive for the ‘Zettelwirtschaft’ Category

Ach, mein liebes Geld. Mein liebes Geld, mein bester Freund! Man hat dich mir gestohlen. Meine Stütze habe ich verloren, mein Trost und meine Freude. Jean-Baptiste Molière

Die finanzielle Krise hat mich voll erwischt und ein Blick aufs Konto zeigt: Rote Zahlen sehen nicht besonders schön aus. Meine Gedanken wälzen sich hin und her, von der einen Gehirnhälfte zur anderen. Wie viel Geld braucht Mensch eigentlich um zu leben? Na ja, hilft ja nichts ich muss mir Gedanken machen wie ich über die Runden komme.

Ab sofort gelten folgende Regeln: nur noch einmal die Woche einkaufen und zwar im billigsten Laden. Süßigkeiten sind verboten und auch die Cola-Brause weicht dem Mineralwasser … ist eh gesünder. Markenprodukte lasse ich schnöde liegen und packe stattdessen „No Name’s“ in den Wagen. Teueres Obst und Gemüse ist ab sofort gestrichen dafür gibt’s Vitaminpillen.

Man was freue ich mich wenn ich beim Kassensturz merke das ich ganze 10 Euro eingespart habe … ganze 10 Euro … man stelle sich das mal vor … was könnt‘ ich mir davon alles kaufen!

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PhotoC

Ich hab keinen Bock. Es gibt nichts Schlimmeres, als Putzunlust gepaart mit der Gewissheit, dass ich wirklich, ran muss. Seit Tagen geht das schon so. Außerdem müsste ich einkaufen, der Inhalt meines Kühlschranks lichtet sich bedrohlich. Teufelchen nickt beifällig und Engelchen flattert stöhnend von dannen. Nicht gut. Gaaar nicht gut.

Auf jetzt! Einkaufzettel ist schon mal geschrieben … Ein Anfang.

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… you are killing me. Da fährt man nur einmal in die Großstadt, da stoppt man nur einmal am Süsswarenshop. Und sofort hat man die ganze Bude voll von dem Zeug. Rittersport, Knoppers, Schokowaffeln, Erdnüsse, CHIPS! Jetzt greife ich in die Dose mit den Erdnüssen und reiße mir ein Knoppers ab. Und noch eins. Es sind so viele. Meine Finger verkleben. Ich muss dieses Zeug vernichten. MEEEIN SCHATZZZZZ

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SIE hat mich verführt direkt beim ersten Mal! Sie hat mich gelockt und Neugierig gemacht. Ich hab mich gewehrt aber dann ist es passiert. Jetzt stehe ich reumütig vor euch und entschuldige mich das es so ruhig hier geworden ist. Während ihr hier auf News wartet, hält mich ein (Online-) Rollenspiel gefangen.

Ich bin ein Halbling. Meine Aufgabe: Das Dorf vor dem grünen bösartigen Drachen retten bis dahin habe ich viele Kämpfe zubestehen und die Drachenbücherei zu studieren.

Die Rollenspielatmospähre ist das, was mich dort hält, aber das macht dieses Spiel im Grunde auch aus. So und nun entschuldigt mich – ich sehe meinem ersten Drachenkill entgegen … aber erst muss ich meine gestreiften Socken anziehen. ^^

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Karel stellt sich der Herausforderung des Lebens mit Stolz und Ehre. Man braucht nicht viel um Eindrucksvolles zu leisten. Es kann auch die bewusste Stille sein. Glühwürmchen hat Karel besucht …

Ein beindrucktender Beitrag! Danke, Glühwürmchen!

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Röschel 500

Wenn Kopfschmerzen das Hirn vernebeln, schluckt Frau bunte Pillen, um später in weiche rosa Wolken zu schweben … ^^

Mit verhaltenem Lachen wird der Unsinn, den Frau Apfelkomplott und Frau NeeNee verzapfen, quittiert – es wird befürchtet der Kopf könne sonst vom Rumpf fallen. Das Kichern wird lauter und Frau entwickelt ein anspruchsvolles, unterhaltsames Programm.

Es gibt keine, die derartig bizarr und ironisch ihre Migräne auf die Schippe nehmen kann wie „Kartoffelkäferkind„. Am Anfang ist man zwar erst einmal verwirrt, doch je mehr man sich darauf einlässt, um so mehr wird man von diesem merkwürdigen Humor gefangen genommen. Man kann gar nicht anders, als über die Albernheiten zu schmunzeln, Dinge, die aus wirren Gängen einer genialen Fantasie zu stammen scheinen.

Und gestern hat’s mein Hundi erwischt … oO

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De Adanm sacht zum Evche:
Ich glaab, du hast en Rappel,
ich brauch‘ en Schoppe Ebbelwoi!
Was soll ich mit em Abbel?

1983: Heinz Hergenhahn, Flörsheim

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