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JA IST JA GUT

Ich geh ja schon zur Seite. Fahr doch vorbei. Nein, ich halte dich nicht auf. Ja, du fährst besser als ich. Ich seh dich eh meist nur von hinten. Du hast es drauf. Du machst das. Du bist es. Los, schnell, ja, tschüs.

Pflichten oO

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Ich hab keinen Bock. Es gibt nichts Schlimmeres, als Putzunlust gepaart mit der Gewissheit, dass ich wirklich, ran muss. Seit Tagen geht das schon so. Außerdem müsste ich einkaufen, der Inhalt meines Kühlschranks lichtet sich bedrohlich. Teufelchen nickt beifällig und Engelchen flattert stöhnend von dannen. Nicht gut. Gaaar nicht gut.

Auf jetzt! Einkaufzettel ist schon mal geschrieben … Ein Anfang.

The Schnupfen goes on

Nach dem harten Wochenende sieht die Lage folgendermaßen aus.
Augen: fallen ständig zu. Nase: gerötet. Schultern: matt. Arme: lustlos.
Beine: treu ergeben. Füße: kalt. Wade, links: Zwicken. Wade, rechts: funktioniert.

Die Erkältung, die mich plagt, ist einer dieser Erkältungen, die zum Begleiter über Tage und wenn man Pech hat, auch über Wochen werden können. Mann wacht morgens auf und stellt fest. Ja, sie ist noch da. Wo sind noch mal die Tempos? Nachdem man sich die Nase geputzt hat, evaluiert man das Körpergefühl. Heldenhaft beschließt man: es geht schon. Außerdem hat man ja auch viel zu tun. Ist doch auch nicht der Rede wert so ein Schnupfen. Ja, das stimmt meistens im Prinzip. Aber die Erkältung will einfach die Aufmerksamkeit. Und wenn sie die nicht bekommt, dann bleibt sie erstmal da. Jetzt ist sie also da. Und bleibt. Aber es geht ja noch. Falls mich demnächst jemand trifft, Tempos bereithalten.

Ich hab das Grauen gesehen …

auf meinem Balkon. Heute Morgen.

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Wie jeden morgen verlangt einer meiner Katzengnome Ausgang, wenn nicht auf der Straße dann eben auf dem Balkon. Heute habe ich Pelle begleiten Dürfen der wie immer seiner Rolle als „bissiger Kater“ des Hauses die Inspizierung seines Reichs, mit einem klaren Schluck Wasser aus einem ausrangierten Topfuntersetzer beginnt. „Du verdirbst die noch den Magen, ist doch viel zu kalt.“ Warne ich ihn noch, dann aber stockt mir der Atem. Erst drehte ich mich irritiert um weil ich die Ursache des eisigen Hauchs ergründen wollte musste aber dann entsetzt feststellen, dass ich der Producer dieses Nebels war. Der eisige Hauch kam aus meinem Mund. Kinder es herbstet gewaltig.

Farbe bekennen

So, so! Farbe bekennen soll ich …

1. Welche Haarfarben hattest Du schon mal?
Zu Hüülf! Was für eine Frage … Räusper … dann legen wir mal los. Luftholen. Alle Rotvarianten, bunt gescheckt gesträhnt von Schwarz, Rot, Braun über Blond und Goldtönen.

2. Welche Haarfarben würdest Du gerne mal ausprobieren?
Sorry so viel ich auch überlege mir fällt keine ein.

3. Welche Farben kommen in Deinem Wallpaper am Meisten vor?
Grüüüüüüüüüüühhn!

4. Welche Farben magst Du am meisten?
Grün, Orange, Braun – na eben Naturtöne!

5. Welche Farben kannst Du überhaupt nicht ausstehen?
Giftiges Pink … *Kübel*

Dann schick ich mal die Farbkarte an Glühwürmchen weiter …

Der Rest darf das Farbstöckchen ungefragt mitnehmen … ein kleiner Link hierher wäre schön!

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