Sie betteln ständig und fortwährend um körperliche Bestätigung. Wann erlebt man es schon, dass sich ein Lebewesen in der leeren Badewanne räkelt, seinen Körper darbietet und dabei wohlig schnurrt? Dieses Flehen, angefasst und gestreichelt zu werden, je ruppiger, umso besser? Sobald ich mich hinlege, springen sie dazu. Auf mich, neben mich. Das Buch besetzend, dass man versucht ist, zu lesen. Aufmerksamkeit und Zärtlichkeiten verlangend.
Ich lebe mit zwei Kuschelmonster
Donnerstag, August 30, 2007 von Frau Apfelkomplott
Veröffentlicht in Herzenslust, Katzengnome, Luftteddybäreffekt, Polarlicht | 8 Kommentare
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Oh, ich kenne das von einem Kuschelmonster. Die Multiplikation mit dem Faktor 2 stelle ich mir gerade schon fast stressig vor. Das geschnurre in Stereo hat bestimmt was
Ich habe nur eines doch das ist ausreichend wenn er mein Buch belegt und verhindert das ich darin lese weil er kuscheln will
Ich hatte auch zwei davon … es gibt nichts Schöneres, als sich dem Willen zweier Samtpfoten beugen zu müssen
Wir haben zwei kleine Hündchen u. wenn die mit ihren schönen braunen Äuglein mich anschauen, dann werde ich auch butterweich u. dann bekommen sie alles was sie wollen.
@ Crosa
Stereogeschnurre macht mich vor allem im Bett ganz wuschig.
@ Netty
… ist ja gelogen, die Zwei klauen dir doch alles vom Teller.
Räkeln kann mein „Mr.Red“ auch, aber besonders gut hat er den Hypnose-Dauerblick drauf!
Er kann mich mit Hingabe anstarren – so lange, bis „die doofe, faule, TVglotzende, Abendbrot allein verspachtelwollende es unter seinem Blick nicht mehr aushält und endlich, e-n-d-l-i-c-h reagiert, wie das für sich, als (lediglich) Mitbewohnerin, pflichtschuldigst gehört!
@ Glühwürmchen
Du
doofeDosenöffnerin, warum lässt du dich auch so lange bitten? *duckundwech*meine fina…. genau das gleiche in weiß-getigert!
so penetrant nach streicheleinheiten betteln kann niemand besser als das katzentier.